Doku-Drama „Schlachter-Tango“

 

Im November 2013 wird das Doku-Drama

„Schlachter-Tango“

zwei Mal in Hilden gezeigt.

Unbenannt

 Kurzbeschreibung:

Der Bielefelder Ludwig M. wird 1936 wegen Homosexualität von der Gestapo verhaftet. Als Jude überlebt er Buchenwald und Auschwitz. Nach dem Krieg muss er um die Anerkennung seiner Verfolgung als Jude kämpfen. In den 50er Jahren, am Rande der Legalität, eröffnet er das erste Schwulenlokal in Hannover.

In alptraumhaften und grotesken Bildern, mit dokumentarischen Texten und Geschichten, die den Zeitgeist jener Jahre widerspiegeln, entsteht das Bild eines Mannes, der sich seine Identität und Menschenwürde nicht nehmen lässt.

                 Besucherkommentar:

Ich möchte Ihnen zurück melden,  dass die Schüler
und Schülerinnen sehr beeindruckt von dem Stück,  dem
Darsteller und auch der Möglichkeit des Gespräches
waren. Die Oberstufenschueler haben sich genau wie
meine neunte Klasse sehr über den Theaterbesuch
gefreut, und die Brisanz erkannt.  Es ist spannend,
wenn man aktuell liest,  dass nun auch Homosexuellen
Asyl gewährleistet wird (was bisher nicht möglich
war).

(Carolin Ritterbach, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium)

 

 

 

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